
Das Selbstwertgefühl einer Frau leidet häufig durch sehr große und / oder hängende Brüste.
Eine Operation hilft seelische Beeinträchtigungen aber auch organische Störungen wie Wirbelsäulenbeschwerden zu korrigieren bzw. zu verhindern.

Operation
Die Bruststraffung (Mastopexie) ist eine Operation zur Anhebung und Neuformung von erschlafften Brüsten und Höherpositionierung der Brustwarzen.
Bei zusätzlichem Wunsch einer Brustvergrößerung können gleichzeitig Brustimplantate eingebracht werden.
Bei der Verkleinerung übergroßer Brüste wird zusätzliches Drüsengewebe entfernt (Mammareduktion).
Die Schnittführung bei Bruststraffung bzw. Brustverkleinerung verläuft um den Warzenhof und weiter senkrecht nach unten bis zur Brustumschlagsfalte.
Ein zusätzlicher Schnitt in der Brustumschlagsfalte kann erforderlich sein. Bei guter Wundheilung sind die resultierenden Narben nicht störend.
Betäubung
Die Operation wird in Narkose durchgeführt.
Klinikaufenthalt
Nach der Operation bleibt die Patientin 2 Nächte stationär.
Nachbehandlung
Die Drainagen werden nach 24 Stunden entfernt, nach 48 Stunden wird ein Verbandswechsel vorgenommen. Nach 8-10 Tagen wird der Verband durch einen speziellen Stütz- BH ersetzt, der für 6 Wochen getragen wird. In dieser Zeit sollte körperliche Anstrengung vermieden werden. Nach 2-3 Wochen werden die Fäden entfernt.
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